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  Spielberichte 1. Frauen 2016-17

Frauen-Oberliga:

Keine Punkte für die 1. Frauen beim Titelfavoriten

Im gestrigen Auswärtsspiel beim PSV Hildesheim standen sich zwei Teams der Tabellenspitze und des Tabellenkellers gegenüber. Dementsprechend hatte die SVG nichts zu verlieren und wollte zunächst aus einer kompakten Defensive heraus agieren. Dies gelang bis zur 14. Minute auch recht ordentlich, ehe die momentane Torjägerin der Liga in der 14. und 18. Min. zum Doppelschlag ansetzte. Beim 1:0 bekam sie den Ball nach einem missglückten Abstoß direkt vor die Füße und netzte vom Strafraum ein. Es folgte eine kurze, aber schmerzhafte Phase, in welcher die SVG in der 16. und 18. Min. je zentral vor dem Tor keinen guten Zugriff auf das Geschehen bekam und somit 0:3 hinten lag. Da die Göttingerinnen trotz dessen die Köpfe nicht hängen ließen, was ganz klar das definierte Ziel war, ging es mit diesem Spielstand in die Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte kam das Sandwegteam phasenweise besser ins Spiel und durch die Einwechslung von Paula Lohmann aus der zweiten Mannschaft auch mehr in die Offensive, wodurch sich die eine oder andere Chance ergeben hat, allerdings nicht in letzter Präzision verwertet wurde. Auf der anderen Seite erhöhten die Gastgeberinnen noch zum 0:5, was in der Höhe vielleicht etwas zu hoch, aber gerecht ausfiel.

Die SVG spielte mit:
Lakemann – Köhler, Frank, Monecke, K. Müller – Springer (74. Hepold), Bockelmann, Tschechne, Mews – Bremer, Dehninger (51. Min. Lohmann).
 



Frauen-Oberliga:

SVG 1. Frauen verliert Heimderby gegen RW Göttingen

Gut eingestellt, voll motiviert und hochkonzentriert war die Devise gegen die Gäste vom ESV RW Göttingen. Dies gelang über weite Strecken des Spiels auch zur vollen Zufriedenheit von Trainerin Sandra Hallmann. Grundsätzlich drückte die starke Zentrale des Gegners die SVG überwiegend hinten rein, wurde aber von Jessi Tschechne und Leonie Bockelmann in der Schaltstelle der SVG mit Hilfe der Viererabwehrkette um Inga Frank, Paula Monecke, Meike Lüttich und Nina Köhler in der ersten Hälfte komplett am Abschluss gehindert, woraus sich ein Spiel zwischen den Strafräumen ohne nennenswerte Chancen ergab.
Dies änderte sich direkt zu Beginn der zweiten Hälfte, wo in der 47. Min über die rechte Seite eine Flanke vor das SVG-Tor mit Danica Lakemann zugelassen wurde und die Klärung des zweiten Schussversuchs leider scheiterte. Unbeeindruckt vom 0:1 setzte Anni Einfeldt in der 50. Min. mit einem zentralen Tempodribbling zum Gegenstoss an, wurde aber kurz vorm Tor noch am Abschluss gehindert. Ab der 79. Min. sollte durch die Umstellung auf Dreierabwehrkette, den zwei Einwechslungen von Diana Festor sowie vorher schon Katharina Spangardt aus dem zweiten Team der SVG und dem konsequenteren Spiel über die Flügel mit Nina Mews oder Kristin Müller und Katta Kunze mehr Druck nach vorne erzeugt werden. Es entwickelte sich eine etwas schnellere Schlussphase, in welcher Viola Bremer nun besser in der Spitze eingesetzt werden konnte. Dennoch konnte die SVG an diesem Tag keine Großchancen herausspielen und musste in der 87. Min. noch das 0:2 hinnehmen. Marie Diekgerdes stand halblinks eher mit dem Rücken zum Tor und brachte ihr Team mit einer Art Befreiungsschlag aus der Drehung zum 2:0-Sieg.
Von der Motivation, Einstellung und den eigenen Zielen her haben die SVG-Kickerinnen heute alles gegeben, leider hat die ordentliche Defensivleistung zu viel Kraft für das Offensivspiel gekostet.

Die SVG spielte mit:
Lakemann – Köhler, Lüttich, Monecke, Frank (46. K. Müller) – Kunze, Tschechne, Bockelmann (79. Festor), Mews – Einfeldt (68. Spangardt), Bremer.
 



Frauen-Oberliga:
FFC Renshausen - SVG Göttingen 5:1 (2:1)

Im Süd-Niedersachsenderby der Frauen-Oberliga unterlag die SVG beim FFC Renshausen mit 5:1. Der Sieg war verdient, wenn auch um zwei Tore zu hoch.
Renshausen machte von Beginn an viel Druck und auf dem sehr kurzen, schmalen und unebenen Platz konnte die SVG nicht wie gewohnt kombinieren. Renshausen machte die Räume eng und versuchte immer wieder über lange Bälle die schnellen Sturmspitzen in Szene zu setzen. Trotzdem gelang es den Schwarz-Weissen sich ein wenig zu befreien und nach Mews-Pass konnte Viola Bremer die SVG aus halbrechter Position mit einem Schuss ins lange Eck in Führung bringen. Renshausen antwortete mit wütenden Angriffen, unermütlich und lautstark angefeuert von ihrem Trainer Wendelin Biermann.
In der 27. Minute gelang den Gastgebern mit einem Distanzschuss, der sich über SVG-Keeperin Danica Lakemann ins Tor senkte, der Ausgleich und wenige Minuten später nach Flanke und Kopfballverlängerung sogar der Führungstreffer durch Lisa Schwerthelm noch vor der Pause, als die SVG-Abwehr nicht im Bilde war. Renshausen hielt auch nach dem Seitenwechsel den Druck hoch und kam nach einer Unsicherheit von Lakemann zum vorentscheidenden 3:1. Die SVG ließ zwischendurch immer wieder aufblitzen, welches Potential das junge Team besitzt, mußte dann aber noch zwei Treffer zum 5:1-Endstand hinnehmen.
Am kommenden Sonntag erwartet die SVG im Sandweg-Stadion den ESV RW Göttingen zum nächsten Derby.

Für die SVG spielten:
Lakemann - Frank (ab 59. Dehniger), Monecke, Lüttich, Köhler - Mews (ab 82. Einfeldt), Tschechne, Bokelmann (ab 70. Springer), Müller - Bremer, Kunze

Tore:
0:1 Bremer (16.)
1:1 Deppe (27.)
2:1 Schwerthelm (33.)
3:1 Bode (65.)
4:1 Schwerthelm (79.)
5:1 Heuerding (81.)


Frauen-Oberliga:

SVG Göttingen - SV Hastenbeck 0:3 (0:2)

Im Spiel gegen den SV Hastenbeck (in der Nähe von Hameln) standen die Oberliga-Frauen der SVG von Beginn an unter Druck und konnte sich in den ersten 20 Minuten bei Danica Lakemann im Tor bedanken, die mit glänzendem Stellungsspiel und tollen Reaktionen und einer Portion Glück das SVG-Gehäuse sauber hielt. Danach fanden die Schwarz-Weissen zunehmend besser ins Spiel, brachten sich dann aber selbst auf die Verliererstraße, als sie in der 38. Minute den Ball in der Abwehr vertändelten und Jana Stolle die Chance zum Führungstreffer eiskalt nutzte. Anni Einfeldt mußte dann noch vor der Pause ausgewechselt werden, nachdem sie aus kurzer Distanz einen Ball direkt ins Gesicht bekam. In der Nachspielzeit der 1. Halbzeit übersah das Schiedsrichtergespann, dass Hastenbecks Flankenball schon die Torauslinie überschritten hatte, so dass der harte und platzierte 16-Meter-Schuss zum 0:2 eigentlich irrregulär war. Nach dem Wechsel kam Hastenbeck erneut besser zurück ins Spiel und nutzte einen klugen Pass in die Gasse auf Bianca Lity zum entscheidenden 0:3. Aufgrund der engen Personaldecke - es fehlten 7 Stammspielerinnen - konnte die SVG auch von der Bank keine entscheidenden Impulse geben. Insgesamt ein verdienter Sieg der Hastenbecker Frauen.

Für die SVG spielten:
Lakemann - Witt, Monecke (ab 64. Frank), Lüttich, Köhler - Mews, Tschechne, Bokelmann, Müller- Einfeldt (ab 40. Springer)

Tore:
0:1 Stolle (38.)
0:2 Lotze (45.+3)
0:3 Lity (55.)

 





Landesliga Frauen (14.08.):

SVG Göttingen - MTV Barum 0:0 (0:0)

Titel

Text

Die SVG spielte mit:
Name – Name – Name – Name.





 
 
 
 
 
 
 
 
  

SVG 1. Frauen siegt im direkten Duell um Platz 2 gegen Fallersleben

Sowohl in der taktischen Grundausrichtung als auch beim Wechseln ging der Plan von den Mannschaftsverantwortlichen der SVG Göttingen gegen den VfL Fallersleben voll und ganz auf. Anders als im Hinspiel, wo die SVG damals recht überraschend die einzige Niederlage der Hinserie hinnehmen musste, sollten heute die Punkte in Göttingen bleiben. Dafür musste sich Miriam Wedemeyer mit einer für sie neuen Herausforderung in den Dienst der Mannschaft stellen und die schnelle Törjägerin der Liga mit ihrer eigenen Schnelligkeit so gut es ging bewachen bzw. aus dem Spiel nehmen. Dies gelang ihr ganz hervorragend. Um Mimis gewohnte Offensivstärke zu kompensieren, wurde hinten mit Nina Köhler, Jana Jaschewski und Sophie Weigand auf eine Dreierkette umgestellt, sodass auch vorne mit Caroline Müller und Viola Bremer zwei wahre Spitzen agieren konnten. So gelang nach klarer Feldüberlegenheit und sehenswerten Spielzügen in der 32. Min. durch das Sturmduo die 1:0-Führung. Caro Müller wurde mit einem sauberen Pass aus der lauf- und zweikampfen starken Zentrale um Paula Monecke und Jessica Tschechne rechts angespielt, Querpass vor das Tor, wo Viola Bremer den Ball gnadenlos versenkte. In der 39. Min. hatte die SVG kurz keinen richtigen Zugriff auf den Gegner, was sofort zum 1:1 ausgenutzt wurde. Mit dem Anstoß tauchte direkt Jessi Tschechne im Einsgegeneins mit und vor der Torfrau auf, scheiterte aber knapp.
Zur zweiten Halbzeit kam Nina Mews für Heni Witt, die zusammen mit Lena Stetter ein klasse Spiel über die Flügel gemacht hat. Nina wurde direkt in der 50. Min. von Sophie Weigand mit einem super getimten Pass die Linie lang geschickt und flankte den Ball von der Grundlinie auf den kurzen Pfosten, wo ihn Viola Bremer mit ihrem Körper zur erneuten Führung über die Linie beförderte. Es folgte 8 Min. später wieder eine kurze Phase der Unachtsamkeit und Unordnung vor dem Strafraum der SVG und damit einhergehend ebenfalls wieder der Ausgleich durch die Gäste. Dennoch war die SVG deutlich besser im Spiel und erspielte sich in der 67. Min. abermals eingeleitet von Sophie Weigand auf Nina Mews, die es mit einem Schuss von rechts selbst versuchte, die Führung zum 3:2. Allerdings war es zum dritten Mal Viola Bremer, die diesmal am langen Pfosten zur Stelle war und den Abpraller von der Latte ins Tor drückte. Zwei Minuten vor Schluss sorgten dann die inzwischen eingewechselten Anni Einfeldt und Janina Hahnloser für die endgültige Entscheidung. Janina kam für die ausgepowerte Paula Monecke, die bis dahin intensiv unterwegs war, ins Spiel und Anni konnte die von Caro Müller und Viola Bremer plattgespielte gegnerische Abwehr noch mehrmals gut aufmischen. So auch beim 4:2, wo sich Caro und Anni über halbrechts durchkombinierten und Anni beim Querlegen im Strafraum an der Grundlinie die Beine weggezogen wurden. Der fällige Pfiff zum Elfer blieb aus, da Janina Hahnloser den in der Mitte angekommenen Ball sicher ins Tor schießen konnte. Die SVG hat heute auf allen Positionen ein sehr gutes Spiel gemacht, sich die Punkte absolut verdient erkämpft und den zweiten Tabellenplatz verteidigt.

Die SVG spielte mit: Lakemann – Köhler, Jaschewski, Weigand – Wedemeyer – Witt (45. Mews), Tschechne, Monecke (67. Hahnloser), Stetter – Müller, Bremer (72. Einfeldt).


Impressionen
 
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22.02. Iraya Woischnik (G-M)

24.02. Katarina Kunze (Frauen)

25.02. Merle Klischka (Frauen)

03.03. Miriam Wedemeyer (Frauen)

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